Mandalay, 2.2.2017

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Auf Anraten unseres Frühstücksfreundes sollten wir heute Bus Nr. 8 nehmen, um nach Amarapura zu fahren, einem Vorort von Mandalay und ehemaligem Königssitz. Schnell prägten wir uns das birmanische Zeichen für die 8 ein. Ungefähr so: Nur 5 Minuten später kam ein Kleintransporter mit diesem Zeichen. Von wegen Bus! Die luftige Fahrt dauerte eine halbe Stunde und endete wie immer an einem Markt. Als wir den durchstriffen hatten, kamen wir an Webereien vorbei, ratternde Webstühle, Geräusche aus einer vergangenen Zeit. In den Vorgärten diese gewaschene Wolle:
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Dann fanden wir das Zeichen zur U Pein Bridge – unserem Ziel! Es waren erstaunlich wenige Langnasen zu diesem Touri-Highlight unterwegs. Die kommen wahrscheinlich alle erst zum Sonnenuntergang. Die U-Pein-Brücke ist aus Teakholz, etwa 1,2 km lang und war früher vergoldet. Sie ist denkbar einfach gebaut und trotzdem imposant.
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Wir sind sie einmal hin und zurück gelaufen und haben zwischendurch ein Kloster und eine Pagode barfuß erkundet. Dabei viel fotografiert und landestypische Leckereien am Straßenrand probiert.
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