
Ein sehr intensives Ein-Personen-Stück nach dem Roman von Annie Ernaux im Globe Saal. Wir saßen wieder oben auf den billigen Plätzen. Nicht immer gut zu hören, aber durch das Spiel und das Thema saß ich nicht nur wegen der Sicht auf der Stuhlkante.
Es ging um die brutale und rücksichtslose „Verführung“ (Misbrauch) einer jungen sexuell unerfahrenen Frau. Insbesondere aber um die Langzeitwirkungen, die dieses Trauma hervorgerufen hat. Unbedingt sehenswert.