Malerweg / 1. Tag / 24.10.2017

Pirna – Wehlen Dorf 18km Anreise mit EC nach Dresden, S-Bahn nach Pirna und Bus nach Liebethal. Alles sehr unkompliziert und sehr zügig. Schon um 10 Uhr sind wir losgelaufen. Vorbei am weltgrößten Wagnerdenkmal mit Musik aus Lohengrin und durch das Uttewalder Felsentor zum Gasthaus „Idylle“. Hier sind wir eingekehrt. Bis zur Stadt Wehlen an … Weiterlesen

10.8.2017 Grande Traversata delle Alpi: Abreise

10. Tag Wir haben beschlossen nach Hause zu fahren. Wir machen uns große Sorgen um den weiteren Wanderweg. Das Wetter will in den Bergen nicht besser werden. Im Gegenteil: Es ist von unwetterartigen Regenfällen die Rede. Leider sind wir nicht auf Städtetour vorbereitet, sodass wir auch nicht spontan umdisponieren können, um uns z. B. Rom … Weiterlesen

9.8.2017 Grande Traversata delle Alpi: St. Antonio – Oropa

9. Tag Niemand aus dem Posto Tappa machte sich heute auf den Weg zum Colle Maccagno, obwohl die Sonne schien. Für den Nachmittag war wieder Regen angesagt. So beschlossen wir, die offensichtlich sehr schwere Etappe zu umfahren. Wir wanderten aus dem Vogna-Seitental hinaus nach Riva Valdobia und sahen unterwegs Monte Rosa! Von Valdobia sollte uns … Weiterlesen

8.8.2017 Grande Traversata delle Alpi: Peccia – Alpe Maccagno – St. Antonio

8. Tag Nach einem spartanischen Frühstück und dem Verpacken aller Sachen in Plastiktüten liefen wir schon vor 8 Uhr heute los. Die Wolken hingen sehr tief. Es dauerte nicht lange, da waren wir mitten im Nebel und sahen wenig. Dies wurde schlimmer, je weiter wir nach oben kamen. Nach 3 Stunden an der Alpe Maccagno … Weiterlesen

7.8.2017 Grande Traversata delle Alpi: Alagna – Peccia

7. Tag In der pension gab es ein opulentes Frühstück, für das wir uns Zeit ließen, denn unsere heutige Etappe sollte eine kurze Sightseeingetappe werden. Wir umgingen mit Hilfe des schlauen Handys die GTA-Streckenführung (mehrere Kilometer Straße) auf einer schönen Alternative am Fluss entlang. So kamen wir ins Vogna Seitental und stiegen 630m hoch. Auf … Weiterlesen

6.8.2017 Grande Traversata delle Alpi: Rima – Algna

6. Tag Den Einstieg in diese Etappe mussten wir heute erst erfragen, weil er nicht gut ausgeschildert war. Wir stiegen 900 Höhenmeter zum Colle Mud. Es war ein angenehmer Aufstieg. Wir machten zwei kurze Pausen und waren nach drei Stunden oben. Der Trainingseffekt machte sich nun endlich bemerkbar. Ein Stück hinter dem Colle Mud sahen … Weiterlesen

5.8.2017 Grande Traversate delle Alpi: Carcoforo – Rima

5. Tag Nach einem üppigen Frühstücksbuffet sind wir um 9 Uhr losgelaufen. Heute hatten wir gleich zu Anfang 1000 Hm zu überwinden. Aus dem engen Egua-Tal ging es hoch, hoch, hoch bis zum Colle del Termo (2400m). Den erreichten wir nach 3 h und 15 min in knalliger Sonne völlig durchgeschwitzt. Wir genehmigten uns auf … Weiterlesen

4.8.2017 Grande Traversata delle alpi: Alpe Barranca – Carcoforo

4. Tag Wir haben grottenschlecht geschlafen. Mehr als 20 Personen in einem Schlafraum ist auch bei großer Disziplin aller Beteiligten schwer zu ertragen für uns. Unsere Matratze war so durchgelegen, dass wir die ganze Nacht versuchten, uns nicht in der Mitte zu treffen. Das Frühstück war überraschend reichhaltig und wir durften uns noch Stullen schmieren. … Weiterlesen

3.8.2017 Grande Traversata delle Alpi: Rimella – Alpe Barranca

3. Tag Passend zum gestrigen Abendessen gab es hier ein üppiges Frühstück und wir wurden aufgefordert uns Brote zu schmieren und zum Abschied bekamen wir noch eine Tafel Schokolade geschenkt. Leider war J. appetitlos. Gegen 10 Uhr kamen wir los. Zuerst mussten wir weiter ins Tal absteigen um dann auf der gegenüberliegenden Talseite wieder aufzusteigen. … Weiterlesen

2.8.2017 Grande Traversata delle alpi: Forno – Rimella

2. Tag Nach einem schmalen Frühstück verließen wir um 9 Uhr die albergo del leone. Zunächst liefen wir eine Einstiegsetappe nach Campello de Monti 2 Stunden lang und schafften dabei 400 Höhenmeter. Diese Einstiegsetappe brachte uns auf die 3. offizielle GTA-Etappe. Auf der galt es weitere 620 Höhenmeter zu überwinden, um über den Boccetta di … Weiterlesen

1.8.2017 Grande Traversata delle Alpi: Anreise

In diesem Jahr wollten wir mal ausprobieren, ob wir 3 Wochen am Stück wandern können. Dafür haben wir uns den „schönsten Weitwanderweg“ ausgesucht. Er hat 1000km und 50 bis 60 etappen. Ca. 18 davon wollten wir laufen. 1. Tag Schon um 5 Uhr verließen wir das Haus, weil um 7 Uhr unser Flug nach Milano … Weiterlesen

13.7.17 Kützkow – Brandenburg 20km

Auch heute stand ich vor B. auf. Ich ging zur Havel um zu schauen, was der angekündigte Wind machte. Heute mussten wir über den Plauer- und den Breitlingsee und konnten keine starken Wellen gebrauchen. Aber noch sah es gut aus. Die Wasseroberfläche war nur leicht gekräuselt. Das wechselhafte Wetter bescherte uns heute Sonne und ein … Weiterlesen

12.7.17 Rathenow – Kützkow 26km

Über Nacht war die Gegenströmung verschwunden. Ruhig lag die Havel vor uns. Allerdings waren wir noch an einem Seitenarm und nicht sicher, ob wir heute einen weniger anstrengen Tag haben würden. Pünktlich mit unserem Start begann der Regegn, der nicht mehr aufhören sollte. Im Gegenteil: Bis zum Abend wurde er immer stärker. Die ersten Kilometer … Weiterlesen

11.7.17 Molkenberg – Rathenow 20km

Am Abend vorher hatte ich mit B. ausgemacht eine Stunde früher aufzustehen. Wir wollten unbedingt bis Rathenow kommen und mussten dazu durch dei Stadtschleuse, die um 18.00 Uhr zumacht. Der Platz war noch nass vom gestrigen Regen. Nebel lag über der Havel. Nach den ersten Kilometern würde wieder die riesige Rufschleuse kommen. Wir sahen sie … Weiterlesen

10.7.17 Havelberg – Molkenberg 22km

Heute begann also unsere Stromaufwärtstour zurück nach Brandenburg. Wieder hatte ich schlecht geschlafen. Das war aber ein Vorteil, weil ich schon um 7.00 Uhr zum Supermarkt wollte um Getränke und Essen zu kaufen. Wir wussten ja nicht, wie weit wir heute kommen würden… Der Tag war trübe, ein wenig meiner Stimmung entsprechend. Auf dem Platz … Weiterlesen

9.7.17 Grütz – Havelberg 30km

Schon früh war ich wach und überlegte, ob wir nicht schon von hier zurück nach Brandenburg paddeln sollten. Nochmal 30km bis Havelberg stromabwärts, würden ja auch wiederum 30km stromaufwärts am nächsten Tag bedeuten. Ich war mir nicht sicher, ob wir das schaffen würden. Aber B. beruhigte mich und wir hatten eine wunderschöne sonnige letzte Etappe … Weiterlesen

8.7.17 Kützkow – Grütz 40km

Am Morgen war es trübe und regnerisch. Nach gemütlichem Zeltfrühstück gings 10.30 Uhr los. Ziemlich schnell merkten wir die Strömung. Die erste Schleuse war geöffnet, was auf Hochwasser als Ursache für die starke Fließgeschwindigkeit schließen lies. Auf der Havel sind nur wenige, aber zum Teil große Motorboote unterwegs. Wir kreuzten deren Motorwellen um unser überladenes … Weiterlesen

7.7.17 Brandenburg – Kützkow 20km

Als wir in Berlin losfuhren regnete es noch. Unser Gepäck hatten wir in Packsäcke u.ä. verpackt. Das war ganz schön unbequem zu tragen und wir quälten uns vom Bahnhof in Brandenburg zur Alten Feuerwache, wo wir unser Kanu ausleihen wollten. Dort erlebten wir einige unangenehme Überraschungen. Zunächst stellte sich heraus, dass der Rücktransport für das … Weiterlesen

212.6.2017 Prenzlau – Bernau 111km

Schon beim Frühstück war von Unwetterwarnungen die Rede, obwohl wir noch schönsten Sonnenschein hatten. Kurz vor 10 waren wir die letzten auf dem Platz und düsten auch los. Immer schön auf seperaten Radwegen entlang der beiden Ueckerseen. In Petzig aßen wir am See unsere Brote und beobachteten, wie die Badegäste nach und nach den Strand … Weiterlesen

21.6.2017 Ueckermünde – Prenzlau 76km

Wir wollten es ruhig angehen lassen und fuhren erst halb elf vom Haff weg. Der Berlin – Usedom Radweg sollte uns nun in den nächsten drei Tagen nach Berlin führen. In Mecklenburg fuhren wir viel straßenbegleitenden Radweg immer in der Nähe des Flüsschens Ueker. die mensch auch paddeln kann. Erst hinter Torgelow begannen Feldwege und … Weiterlesen

20.6.2017 Gdansk – Ueckermünde 71km

Von 6-7 Uhr regenete es. Um 7 Uhr mussten wir raus und packen. Das Zelt war nicht nur klitschenass, sondern auch noch voller schlammigen Sandes. Das verpackten wir alles ganz schnell und erreichten unseren Zug pünktlich. Dann war alles ganz einfach – reservierte Fahrradstellplätze und Sitze – 5 Stunden Zugfahrt. Ebenso pünktlich 14.00 Uhr erreichten … Weiterlesen

19. Juni 2017 Gdansk Ruhetag

Nun ist wieder Wochentags und der Zeltplatz viel leerer. Leider sind unsere dauertrinkenden Nachbarn noch da. Glücklicherweise werden sie aber erst gegen Morgen laut, wenn wir aufstehen. Heute fuhren wir mit den Rädern 7km zur Westerplatte. Dort begann der 2. Weltkrieg. Heute ein Denkmal und Freilichtmuseum über die heldenhafte Verteidigung. Immerhin hielten sie 6 Tage … Weiterlesen

18. Juni 17 Gdansk Ruhetag

In der Touristeninformation kauften wir uns einen Audioguide, der uns durch die Altstadt führte. Das waren wieder eine Fülle von Infos, die wir kaum verarbeiten konnten. Aber ein guter Anfang sich eine Stadt zu erschließen. Das Wetter war brillant. Der Rundgang führte uns auch am Bahnhof vorbei und wir stellten fest, dass es täglich nur … Weiterlesen

Jastrzebra Gora – Gdansk 57km

Los gings über den Berg und dann die volle Straße Richtung Gdansk. Kopfsteinpflaster mit ständig überholenden Autos oder sandiger Fußgängerweg. Wir probierten beides aus bis wir in Wladislawo auf die Halbinsel Hel fuhren. Hier nahm der Vrkehr zwar nicht ab, aber es gab einen 35km langen Radweg bis zur Inselspitze. Der war gut, aber neben … Weiterlesen

Leba Ruhetag

Der Morgen überraschte uns mit geschlossenen Läden. Zum Glück fand ich einen Bäcker, der uns ein paar Schrippen verkaufte. Fronleichnam! Wir hatten einen Ruhetag geplant und das Wetter war feiertagsmäßig. Bis Mittag blieben wir am Zelt um zu lesen. Danach fuhren wir ein paar Kilometer zum Nationalpark um gemeinsam mit ein hunderten Pol*innen die Wanderdünen … Weiterlesen

Ustka – Leba 80km

Heute haben wir versucht Waldwege zu fahren, sind aber immer wieder am tiefen unfahrbaren Sand gescheitert. Nach einer halben Umrundung des Gardersees, von dem wir leider nicht viel sahen, aßen wir unsere Brote am klassischen Sklep mit einem Radler. Ab dann gings über ruhige Landstraßen zur Fernstraße 213, die zum Glück auch nicht allzu stark … Weiterlesen

Darlowo – Ustka 55km

Beim Frühstück mussten wir alles gut festhalten und den leeren Verpackungen hinterher rennen. Nach 30km wollten/brauchten wir einen Sklep für eine Pause. Erstaunlicherweise gabs in den folgenden 3 Dörfern keinen. Beginnt in Polen jetzt auch das Dorfladen sterben? Also aßen wir unser Käsebrot am Wegesrand. Nach weiteren 20km hatten wir die Schnauze voll. Zu müde, … Weiterlesen

Kolobrzeg – Darlowo 80km

In der Nacht hat es wieder geregnet und auch, als wir aufstehen wollten. So kamen wir erst um 12.00 Uhr vom Platz. Das Wetter wurde besser und wir hatten sogar längere sonnige Phasen. Unser Weg führte uns über halbfertige Radwege mit Baustellen und Umleitungen. Aber es gab auch schöne schnelle Strecken mit viel Rückenwind. Darlowo … Weiterlesen

Dziwnowek – Kolobrzeg 76km

Schon um 9.30 Uhr waren wir abfahrtsbereit. Wahrscheinlich, weil es auf dem preisgekrönten Zeltplatz eine Küche mit Wasserkocher und Geschirr gab. Das machte unser Frühstück schneller. Zunächts fuhren wir durch Dünenwald über rustikale Waldwege und später sonntäglich ruhige Landstraßen. Aber auch immer wieder auf polnischen Strandpromenaden mit Buden und vielen Menschen, an denen wir uns … Weiterlesen

Stepnica – Dziwonek 61km

Mindsetens 3x hats in der Nacht geregnet, aber ein Gewitter wurde es nicht. Nach dem Frühstück kam die Sonne raus. Obwohl unser Radführer Ausweichrouten über Sandpisten empfahl, entschieden wir uns, nach dem einer unerfreulichen Probe, für die ruhigen Landstraßen – heute war Samstag. In Wolin machten wir die erste Pause und radelten nicht über die … Weiterlesen

Mescherin – Stepnica 87km

Am Ortsausgang von Mescherin war die Grenzbrücke nach Polen. Die führte uns direkt nach Gryfino. wo wir Geld und eine Zahnbürste kauften. Hinter Gryfino begann der starke Verkehr in Richtung Szczecin. Wir entschlossen uns nicht in die Stadt zu fahren, sondern weiter Richtung Norden. Hinter dem Stadtrand begannen dann auch Radwege und ruhige Landstraßen immer … Weiterlesen

Niederfinow – Mescherin 87km

Frühstück mit frischen Brötchen vom örtlichen Bäcker. Beim Bezahlen die Auflösung des Rätsels. Die Zeltplatzwärterin ist eine Freundin von F. aus der B-Straße. Nach 23km verlassen wir den Oder-Havel-Radweg und wechseln auf den Oder-Neiße-Radweg. In Schwedt machen wir eine Einkaufs- und Kaffeepause. Hinter Schwedt müssen wir eine Umleitung fahren, weild er Deich erneuert wird. So … Weiterlesen

Berlin – Niederfinow 65km

Um 12.00 Uhr wollten wir los, aber da gewitterte es gerade. Dauerte zum Glück nicht lange. Um halb eins stiegen wir auf unsere Räder. Über Mauerweg gings zum Usedom-Berlin Radweg: Buch-Bernau-Biesenthal – wir kannten den Weg. Sonne und Wolken wechselten sich ab. Kurz vor Finowfurt verließen wir den Usedom-Radweg und radelten nun auf dem Oder-Havel … Weiterlesen

Geh und sieh! Sowjetischer Film von 1985

Diesen Film haben wir vor über 30 Jahren schon einmal gesehen und uns nur noch an wenige Bilder erinnert. Auf sehr beeindruckende Weise erzählt der Film die Zerstörung des Dorfes Chatyn in Weißrussland im Jahre 1943 durch die SS. Dabei wurden sämtliche Einwohner*innen bestialisch ermordet. Der Spielfilm wirkt zunächst ungewöhnlich und fast surrealistisch. Konsequent wird … Weiterlesen

Als Paul übers Meer kam – ein Dokumentarfilm

Dieser Film zeigt den Weg eines Geflüchteten aus Kamerun nach Berlin auf sehr eindrückliche Weise. Wir erfahren, wie menschenfeindlich die Festung Europa an ihren Außengrenzen agiert. Ob der Zaun von Melilla, die Camps im marokkanischen Wald oder die Ausländerbehörde in Berlin – der Film zeigt die Stationen von Pauls Reise, seine Ängste und Hoffnungen. Wir … Weiterlesen

1917 – Der wahre Oktober Film

Ich war auf diesen animierten Film sehr gespannt. Ich versprach mir etwas vom Feeling der Oktoberrevolution mitzubekommen. Die Regisseurin sammelte Zitate aus Tagebüchern von Künstler*innen und fertigte dazu aus Papier und Pappe den Film. In meinen Augen war das Material nicht ausreichend, um die Tage zwischen Februar und Oktober 1917 auch nur annähernd zu beschreiben. … Weiterlesen

Der geteilte Himmel – Schaubühne

Wir hätten das Buch vorher lesen sollen. Glücklicherweise wussten wir im Groben worum es ging, sonst hätten wir gar nichts verstanden. Die Bühne war ein Laufsteg und das Publikum saß an beiden Seiten. Sollte wahrscheinlich die Mauer symbolisieren. Nach dem ersten Dialog wurden aus Blecheimern, die mit Namen zerstörter Städte des 2.WK beschrieben waren, Glaskristalle(scherben) … Weiterlesen

Kleiner Mann, was nun – Maxim Gorki Theater

Manchmal stelle ich mir das Gorki Theater als einen einsamen Ort inmitten all des rechten Mainstreams vor. So schlimm ist es noch nicht, kann es aber werden. Nach den vielen antirassistischen und (queer)feministischen Stücken, widmet sich das Gorki der sozialen Frage. Natürlich soll das Sozialdrama Falladas aus den 30ern Jahren den Bezug zu heute herstellen. … Weiterlesen

Zwei sehenswerte Dokumentarfilme

Der Film „Alles andere zeigt die Zeit“ nimmt nach 25 Jahren den Faden von drei Personen wieder auf, die der Regisseur Andreas Voigt 1990 in Leipzig kennen gelernt hat. Durch das Springen zwischen den Biografien und den zeitlichen Ebenen ist der Film nie langweilig. Im Gegenteil: es muss aktiv mitgedacht werden! Alle drei Protagonist_innen haben … Weiterlesen

Der junge Karl Marx

B. fand den Film etwas langatmig. Mir hats gefallen. Mensch konnte Zitate wiederentdecken. Der Bund der Gerechten wird im Handstreich übernommen und damit eine „gute“ linke Tradition begründet. Es wird diskutiert und gesoffen. Wunderbar. Linke Politik symphatisch dargestellt. Kritik hin oder her. Ein schöner revolutionärer Kostümfilm.

Bangkok 29.3.2017

Unser letzter Tag einer langen Reise. Wir wollten uns die alte Königsstadt Ayathua anschauen. Von 14 bis zum 18. Jahrhundert bauten hier sämtliche Könige ihre Tempel und Paläste. Heute sind es teilweise schön anzusehende Ruinen und UNESCO Weltkulturerbe. Wir hatten herausgefunden, dass es mehrere Züge gab: ordinary, fast und Express, die sich erheblich im Preis … Weiterlesen

Bangkok, 26.3.2017

Mit einem weiteren Geheimtip haben wir den Tag begonnen. Dazu mussten wir mit den Skytrain bis zur Endhaltestelle fahren und dann gings noch mit dem Taxi weiter. Das MOCA ist in einem schönen modernen Gebäude untergebracht und beherbergt moderne thailändische Kunst. Es hat zwar Spaß gemacht durch die fast leeren Räume zu streifen, aber die … Weiterlesen

Bangkok, 25.3.2017

An unserem 2. Bangkoktag wollten wir es ruhiger angehen lassen, weniger laufen (die Stadt ist fußgängerfeindlich!) und ein weiteres Transportmittel testen: die Kanallinienboote. Zunächst gings wie gestern mit dem Skytrain zum Fluss und mit Boot zum Kanal. Wir folgten der Empfehlung (danke, Th.!) am Kanal durch das alte Bangkok in Ruhe zu spazieren. Der Spaziergang … Weiterlesen

Bangkok 25.3.2017

Gestern haben wir unseren ersten Bangkoktag versucht. Wir wohnen ja ziemlich weit draußen (billig, aber komfortabel) und müssen deshalb mit dem Skytrain in die Innenstadt. Das heißt mensch kommt mit diesem Gefährt nur an den Rand des Zentrums. Von der innenstädtischsten Station würde mensch nochmal mindestens 1 Stunde bis zu den Museen usw. laufen müssen. … Weiterlesen

Bangkok, 24.3.2017

Nach 14 Stunden Reisezeit, die wir uns mit einem kompletten Hörbuch vertrieben haben, sind wir in dieser riesigen Stadt full of traffic jam angekommen. Der Grenzübertritt war entspannt, sieht mensch davon ab, dass wir eine Stunde anstehen mussten, um den Einreisestempel zu bekommen, weil gerade Mittagspause war. Wir mussten diesmal kein Stempelgeld bezahlen. Die Schwierigkeiten … Weiterlesen

Battambang, 19.3.2017

Heute Vormittag haben wir bei gefühlt 45°C einen weiteren Stadtspaziergang absolviert. Tatsächlich haben selbst die einheimischen heute einen besonders heißen Tag beklagt und das auf den gestrigen heftigen Regen geschoben. Die Hitze verstärkt sich mit der höheren Luftfeuchtigkeit. Das schlaue handy zeigt manchmal einen Temperaturunterschied zwischen der realen und gefühlten Temperatur an, der mehr als … Weiterlesen

Battambang, 18.3.2017

Vielleicht zum letzten mal haben wir uns gestern einen Motorroller ausgeliehen. Es ist wahrscheinlich die günstigste Art hier in Kambodscha was zu sehen. Die Alternative wäre wieder ein Tuk-Tuk für den Tag zu mieten. Zunächst sind wir zum berühmten Bambootrain gefahren. Das ist eine stillgelegte Eisenbahnstrecke, auf der Motordraisinen fahren. Mensch sitzt auf einer Bambusmatte … Weiterlesen

Battambang, 17.3.2017

Wir sind heute noch ein Stück weiter nach Norden gefahren. Battambang ist die zweitgrößte Stadt Kambodschas mit 200 000 Einwohner*innen. Nach nur 3 einhalb Stunden Busfahrt sind wir hier angekommen und hatten noch genügend Zeit einen Stadtspaziergang self-guided zu machen. Wir wurden von einer architektonischen Besonderheit zur nächsten geleitet und bekamen von den jeweiligen Gebäuden … Weiterlesen

Kompong Chhnang 16.3.2017

Diese Stadt liegt ca. 90km von Phnom Penh entfernt. Auf dem Weg hierher fuhren wir an den großen Textilfabriken vorbei. Es war gerade Schichtschluss und hunderte Arbeiter*innen wurden dichtgedrängt auf offenen LKWs nach Hause gefahren. Sicher waren es diejenigen, die vor 3 Jahren massenhaft für bessere Löhne streikten. Leider erfolglos. Es gab sogar Tote. Kompong … Weiterlesen

Kampot, 14.3.2017

Motorrollern macht uns immer mehr Spaß! Wir haben uns heute einen hoteleigenen ausgeliehen und sind damit zuerst zu einer Höhle, dann zu einer großen Pfefferfarm – Pause an einem secret lake – und schließlich noch über die Brücken von Kampot gefahren. In der Höhle war eine 13jährige unsere guide, die ein tolles Englisch sprach. In … Weiterlesen

Kampot 14.3.2017

Nachdem wir vorgestern vormittag noch eine anstrengende Hitze-Wanderung im kleinen Kep-Nationalpark gemacht hatten, sind wir ins nur 25km entfernte Kampot gefahren. Die Stadt liegt an einem Fluss und hat noch ein paar hübsch angemalte französische Kolonialbauten. Auch hier ist es heiß, aber am Flussufer ist es erträglich, insbesondere wenn abends der Wind kommt. Deshalb sind … Weiterlesen

Laosrätsel

Liebe Freunde und Freundinnen, liebe Famiie, wir wissen, ihr seid heute mit Umzug und Babysitting und Urgroßvaterbesuchen beschäftigt. Dafür und für unser Laosrätsel wünschen wir euch viel Erfolg! Der Preis ist die Lösung des Rätsels in echt! Oder ein Platz in der ersten Reihe bei der Diashow unserer viiiiiielenn Fotos aus Südostasien. Versprochen: wir kürzen. … Weiterlesen

Kep, 11.3.2017

Dieser Ort hat es uns angetan und wir haben um einen Tag verlängert. Eigentlich ist es unsere Unterkunft, die uns so gut gefällt. Ein sehr zugewandter Brite, der hier erst eine Familie gegründet hat und dann ein Feriendomizil erstmal nur mit zwei Hütten eröffnet hat, um auszuprobieren, obs läuft. Das war vor 5 Jahren. Inzwischen … Weiterlesen

Kep, 10.3.2017

Manchmal sind hier die Straßen so breit wie Autobahnen und kaum ein Fahrzeug auf der Straße und manchmal kommt dir auf deinem rechten Seitenstreifen ein dicker hupender Jeep im Überholvorgang entgegen und erwartet, dass du noch weiter rechts im Sand fährst. Die Herausforderungen an uns Scooter (Moped-) -fahrer sind aber nicht wirklich hoch. In der … Weiterlesen

Kep, 9.3.2017

Wir sind an der Küste des südchinesischen Meeres angelangt. Gut 5 Stunden Busfahrt von Phnom Penh entfernt liegt Kep, bekannt für seine Krebsfischerei. Mein Ding ist es ja nicht, aber der Heimatlose hat sie heute gleich probiert und war einigermaßen enttäuscht ob der Arbeit, die ihm da beim Essen abverlangt wurde: knacken von Gliedmaßen, herauspfriemeln … Weiterlesen

Phnom Penh 8.3.2017

Gestern sind wir zu den Killing Fields gefahren. Hier wurden zwischen 1975 und 1979 ca. 20 000 Menschen ermordet. Nachdem sie in S21 gefoltert und zu unsinnigen Geständnissen gezwungen wurden, haben die Roten Khmer sie in LKWs nachts durch das entvölkerte Phnom Penh hierher transportiert. Die Anlage ist sehr klein, vielleicht so groß, wie zwei/drei … Weiterlesen

Phnom Penh, 6.3.2017

Heute haben wir das traurige Kapitel Kambodschas ausführlich kennen gelernt. Die Herrschaft der Roten Khmer dauerte von April 75 bis Januar 79 und kostete wahrscheinlich zwei Millionen Menschen das Leben. Wir waren im Toul Sleng Genozid Musem. Das ist eine ehemalige High School, die von den Roten Khmer zu einem geheimen Foltergefängnis gemacht wurde. In … Weiterlesen

Phnom Penh, 5.3.2017

Wir sitzen im Internetcafe. Dejavue. So haben wir zuletzt vor 8 Jahren unsere Blogbeitraege geschrieben. Das ist wie auch schon damals muehselig. Keine Umlaute, oft sind die Buchstaben nicht mehr zu erkennen oder befinden sich woanders. Und ich kann weder Bindestrich, noch Anfuehrungszeichen finden. Aber wir haben eine richtige Tastatur. Das Netbook hat ja seinen … Weiterlesen

Phnom Penh, 4.3.2017

Sind nach 13stündiger Anreise in dieser quirligen Großstadt angekommen und haben eine der wahrscheinlich korruptesten Grenzen ueberhaupt passiert. Bevor wir in den Bus steigen durften, wurden wir von sogenannten Dienstleistern abgefangen, die von allen Langnasen ungefragt die Paesse einsammelten. Dann wollten sie 40$ von jeder/m haben. Damit waeren alle Kosten fuer den Grenzuebertritt bezahlt und … Weiterlesen

Don Khon, 3.3.2017

Auf der alten französischen Bahntrasse sind wir heute bei gefühlt 40 Grad gewandert. Vorbei an alten Lokomotiven, Verladerampen und Mekong Stromschnellen. Am Nachmittag haben wir unsere morgige Weiterreise nach Kambodscha organisiert und uns mit der Geschichte des Landes beschäftigt. Gerade haben wir eine knallrote Sonne im Mekong untergehen sehen. Auf den Grenzübertritt morgen sind wir … Weiterlesen

Don Khon, 2.3.2017

Don heißt Insel. Heute Mittag wurden wir hierhergebracht. Diese und weitere 3 999 Inseln liegen mitten im Mekong. Zwischen den Inseln fließt das Wasser in Wasserfällen hinab. Das war wohl auch der Grund, weshalb die „4 000 island“ zum Tourimagnet wurde. Eigentlich will der Ort hier so eine Laidbackatmosphäre vermitteln, beeindruckt aber vor allem durch … Weiterlesen

Pakxe, 1.3.2017

Wir haben die Motorroller Tour über das Bolaven Plateau bestens überstanden. Dem heimatlosen hat’s richtig Spaß gemacht 180km an zwei Tagen zu fahren. Auch wenn unser Start holprig war, denn die kiste wollte nicht anspringen. Bremse ziehen beim Start! Am ersten Tag fuhren wir 80km, besuchten einen Wasserfall, der nur ein rinnsal war, eine Kaffee … Weiterlesen

Ban Kong Lo, 25.2.2017

9 Stunden Reisezeit waren es von Vientiane hierher, wobei die Straßen immer kleiner und schlechter wurden. Das alles in einem älteren, doppelstöckigen Reisebus, den 4 jugendliche Fahrer abwechselnd fuhren und ihren Spaß daran hatten uns die Ohren mit laotischer Schlagermusik vollzudröhnen. Der Bus fuhr langsam und hupend über die Dörfer und war maximal halb gefüllt. … Weiterlesen

Vientiane 23.2.2017

Nun hat B. eine kleine Magenverstimmung. Deshalb haben wir uns etwas später auf den Weg gemacht und sind dadurch in die Mittagshitze geraten. Zunächst haben wir uns den laotischen Arc de Triumph angeschaut. Von dort oben hatten wir einen schönen Blick auf die repräsentativen Protzbauten, die sich die Genossen da hingestellt haben. Wir schleppten uns … Weiterlesen

Vientiane, 22.2.2017

Der VIP-Bus hat uns tatsächlich in der Innenstadt von Vientiane abgesetzt und wir haben unser Hotel schnell gefunden. Am Nachmittag waren wir dann im Nationalmuseum. Stellt euch ein Heimatmuseum aus den 70er Jahren vor. Alte staubige Vitrinen, abgewetzte vergilbte Fotos, Pappmache-Modelle und superkleine Zettel mit englischer Erklärung. Trotzdem hatte es seinen Reiz für uns. Vor … Weiterlesen

Vang Vieng, 21.2.2017

Über den Spaß am Motorroller fahren sind wir geteilter Meinung. Während J. sehr viel Freude daran hat und für eine Mehrtagestour im südlichen Laos trainiert – also auch sehr motiviert ist – finde ich es nicht mal halb so schön. Vielmehr sitze ich ziemlich verkrampft und mit schwitzigen Händen hinter ihm und starre auf die … Weiterlesen

Vang Vieng 20.2.2017

Meinem Magen gehts wieder besser, anders hätte ich auch nicht die sechseinhalbstündige Busfahrt über die Berge hierher überstanden. B. hats auch knapp mit Reisetabletten geschafft. Die Landschaft war sehr schön, aber leider gegen die Farben in der Trocknzeit immer ins bräunliche. Mir fehlt so ein richtig saftiges Grün zu den Bergen. Aber mensch kann ja … Weiterlesen

Luang Prabang, 18.2.2017

Es gibt zwei schlechte Nachrichten: Die Ameisen in meinem Computer scheinen ihn von innen aufzufressen. Es deprimiert mich etwas. Außerdem hat der heimatlose heute zwei Fruchtsäfte mit Eis getrunken und liegt nun mit Magenverstimmung im Bett. Dabei hatten wir heute einen ausgefüllten Tag. Zuerst sind wir mit der Fähre auf die westliche Mekongseite übergesetzt und … Weiterlesen

Luang Prabang, 17.2.2017

Amn wonn n mnm notbook und warfäll nd owo langwlg! Das ist noch nicht das Laos-Rätsel, sondern der letzte Versuch mit dem Notebook einen Beitrag zu schreiben. Konntet ihr ihn entziffern? X hat recht. Es ist kein virus und passiert laut Netz Recherche immer wieder in warmen Ländern. Schade, denn wahrscheinlich kann ich das gute … Weiterlesen

Luang Prabang 16.2.2016

Heute wollten wir ein paar Sehenswürdigkeiten der Weltkulturerbestadt abarbeiten. Wie gingen zunächst zum ehemalgen Königspalast. Die Analage haben die Franzosen Anfang des letzten Jahrunderts für das ihnen treu ergebene Königshaus errichtete. Im Palast sind Einrichtungsgegenstände und wertvolle Kunstgegenstände ausgestellt. Alles unkritisch und zusammenhanglos. Komisch, wenn mensch bedenkt, dass nach dem Sieg der Kommunisten 1976, der … Weiterlesen

Luang Prabang, 15.2.2017

Nach 3 Stunden Busfahrt waren wir in der Touri-Hochburg Luang Prabang. Die Stadt liegt am Mekong, hat viele Tempel und gehört zum Weltkulturerbe. Offensichtlich für alle Laosreisenden ein Muss, denn wir haben schon beim ersten Stadtrundgang verschiedene Leute aus den vorherigen Orten wieder getroffen. Durch den Zusammenfluss Zweier Flüsse (Nam Khan in den Mekong), liegt … Weiterlesen

Nong Kiao 14.2.2017

Wir haben heute vergleichsweise teure Mountainbikes ausgeliehen. Und wollten die Sandpiste entlang des Flusses fahren. Aber schnell haben wir festgestellt, dass diese Strecke eher was für sportliche Mountainbiker*innen war. Steil mit erheblichen Fahrrinnen und entweder feuchtem Lehm oder feinem Sand. So sind wir teilweise schiebend zum nächsten Ort gefahren und dann umgekehrt. Nach einer Saftpause … Weiterlesen

Nong Kiao, 13.2.2017

Nur eine Stunde Bootsfahrt stromabwärts auf dem Nam Ou dauerte unsere Weiterreise nach Nong Kiao. Zudem kam auch noch die Sonne nach drei Tagen Abstinenz wieder raus, sodass wir unsere vielen wärmenden Hüllen im Rucksack lassen konnten. Schon um 11 Uhr hatten wir ein schönes Zimmer gefunden und machten uns wenig später auf den Weg … Weiterlesen

Muang Ngoi Kao, 12.2.2017

Leider ist das Wetter immer noch diesig und kalt. Trotzdem sind wir heute etwas ins Schwitzen gekommen. Nach einem schönen Frühstücksbuffet beim Schweden sind wir den Viewpoint hinaufgekraxelt. Das war steil, aber gut bamboomäßig abgsichert. Oben war die Aussicht eben diesig. Aber die landschaft ist schon grandios mit Karstbergen und Fluss. Etwas unterhalb des Aussichtspunktes … Weiterlesen

Muang Khoua, 10.2.2017

Mit einem VIP-Bus sind wir hierher gefahren. Leider wurden mehr Tickets verkauft als der Kleinbus Plätze hatte. So wurde es echt eng. Wir ergatterten die kleinen klappsitze, die im Mittelgang ausgeklappt werden. Die Fahrt dauerte 6 Stunden. Nun sind wir am Nam Ou. Unser Hostel hat zwar kein wi-fi, aber dafür kocht der der Besitzer … Weiterlesen

Luang Namtha, 9.2.2017

Es war schweißtreibend und sehr anstrengend 2 Tage lang durch den Dschungel zu wandern und im Dschungelcamp zu schlafen war hart und kalt. Wir waren diesmal eine recht kleine Gruppe: 2 Französ*innen, eine Holländerin und 3 Berliner*innen, eine Guide, sein assistent und jeweils 2 Köch*innen aus den nahegelegenen Dörfern haben uns ein Stück des Weges … Weiterlesen

Luang Namtha, 7.2.2017

In Laos kann mensch Räder leihen, die zu meiner Größe passen. So fanden wir schnell 2 passende Mountainbikes und machten uns auf einen Rundkurs durch das Bergtal, welches Luang Namtha umgibt. Das waren ganz schöne Schottertsraßen. Während ich richtig froh über mein Bike war, hatte B. Probleme mit der Gangschaltung und dem Sattel. Wir fuhren … Weiterlesen

Houay Xai, 6.2.2017

Sind gut in Laos angekommen. Shared Taxi, Flugzeug, mehrere tuk-tuks und Busse haben uns hergebracht. Die 4 Grenzen waren nicht alle zügig, aber letzten Endes erfolgreich. 13 Stunden hat die Reise gedauert. Die 6 Stunden Busfahrt durch Thailand hat uns deutlich gemacht, dass wir am Ende unserer Reise noch Zeit für dieses Land einplanen müssen. … Weiterlesen

Mandalay 4.2.2016

So Freunde, jetzt wirds richtig schwer: Die folgenden beiden Fotos gehören zusammen. Mensch könnte sagen, dass sie eine kleine Geschichte erzählen. Es ist KEIN Bilderrätsel. Versucht euer Glück! Lasst euch was einfallen! Der/Dem Sieger*in winkt ein wirklich schöner Preis: Ein kleines Sortiment myanmarisch/chinesischer Snacks,. (Von denen auch wir nicht wissen was drin ist, wie es … Weiterlesen

Mandalay, 4.2.2017

Letzter Tag in Myanmar. Wir haben uns noch einen erlebnisrcichen Tag organisiert, um dem Abschiedsgefühl zu entgehen. Etwa 20km von Mandalay entfernt liegt Sagaing, eine weitere ehemalige Königsstadt mit wirklich unzähligen Pagoden, Tempeln, Klöstern. (700 laut Reiseführer). Unser Frühstücksfreund wies uns wieder den Weg. Gleich an der nächsten Ecke fanden wir den richtigen „Bus“. Er … Weiterlesen

Mandalay, 2.2.2017

Auf Anraten unseres Frühstücksfreundes sollten wir heute Bus Nr. 8 nehmen, um nach Amarapura zu fahren, einem Vorort von Mandalay und ehemaligem Königssitz. Schnell prägten wir uns das birmanische Zeichen für die 8 ein. Ungefähr so: ด Nur 5 Minuten später kam ein Kleintransporter mit diesem Zeichen. Von wegen Bus! Die luftige Fahrt dauerte eine … Weiterlesen

Mandalay, 1.2.2017

Heute war der Tag der Superlative! Mit viel Zureden habe ich es geschafft B. davon zu überzeugen sich ein Rad auszuleihen. Und so haben wir heute eines der letzten Abenteuer der Menschheit gewagt: Radfahren in Mandalay! Es scheint zunächst undurchführbar. Mopeds, Autos und LKW‘s rauschen zu tausenden scheinbar regellos (es gibt hier kaum Verkehrsschilder) durch … Weiterlesen

Mandalay 31.1.2016

Mit einer Reisetablette, die reichlich schläfrig macht, haben wir die zweistündige shared-taxi-fahrt aus den Bergen hinunter nach Mandalay gut überstanden. Wir wurden bis vor unsere Unterkunft gefahren. Nachdem wir uns einen ehrgeizigen Sightseeingplan für diese zweitgrößte Stadt Myanmars aufgestellt hatten, zogen wir los. Mandalay ist eine Millionenstadt und wir haben erheblich die Distanzen unterschätzt. Die … Weiterlesen

Pyin U Lwin, 30.1.2017

In dieser über 1000m hoch gelegenen Stadt ist der Botanische Garten die Hauptattraktion. Unser Hotel liegt gleich um die Ecke. Also sind wir heute ein paar Stunden durch diesen schön angelegten Park geschlendert. Vielleicht war es am schönsten mal frische Luft und frisches Grün zu haben, nach all dem Staub der Trockenzeit hier. Aber wir … Weiterlesen

Pyin U Lwin, 29.1.2017

Wir sind heute 6 Stunden Zug gefahren in einem Wagen der upper class voller Langnasen. Das nur, weil wir Sorge hatten in der ordinary class keine Sitzplätze zu bekommen. Hat sich als Irrtum herausgestellt. In diesen 6 Stunden haben wir ca. 150km zurückgelegt. Unterwegs gab es Gelegenheiten auszusteigen und sich mit Essen zu versorgen. Verkäufer*innen … Weiterlesen

Hsipaw, 28.1.2017

Heute haben wir uns mit einem Boot ein paar Kilometer flussaufwärts schippern lassen. Unser Guide war sehr informativ, auch wenn wir nicht immer alles verstanden haben. Sein Englisch war hervorragend, aber seine Aussprache für uns ungewohnt. Er kam vom Hundertsten ins Tausendste. Und wir hatten Mühe nicht den Faden zu verlieren. Der Höhepunkt war eine … Weiterlesen

Hsipaw, 27.1.2017

Mit einer handgemalten Landkarte haben wir uns nach dem Frühstück auf den Weg gemacht, um die Umgebung von Hsipaw zu ergründen. Zunächst kamen wir durch mehrere ineinander übergehende kleine Dörfer. Wir haben nur an den Schreinen gemerkt, dass wir uns schon im nächsten Dorf befanden. In den Gärten wurde Bambus in dünne Streifen geschnitten und … Weiterlesen

Hsipaw, 26.1.2017

Nach 13einhalb Stunden stiegen wir übermüdet aus dem eiskalten klima-anlagen-fehl-regulierten Bus aus. Erstaunlicherweise standen um diese frühe Uhrzeit (5.30Uhr) Tuc-Tucs bereit, um die Ausgestiegenen auf die Hostels zu verteilen und noch erstaunlicher war, dass wir kurz darauf schon unser Zimmer bekamen. Offizielle Eincheckzeit war erst um 14 Uhr. Leider waren wir zu durchgefroren, um den … Weiterlesen

Nyaungshwe, 25.1.2017

Zunächst hatten wir gestern einen halben Ruhetag. Ab Mittag liehen wir uns Fahrräder aus und radelten am See entlang. Am Inle-See entlang radeln bedeutet nicht den See zu sehen wegen der schwimmenden Gärten. Mensch merkt es nur an dem Schilfgürtel, der von der Straße aus zu sehen ist. Wir hatten 3 empfohlene Ziele: ein Bergkloster, … Weiterlesen

Nyaungshwe, 24.1.2017

Es war kein Spaziergang und unsere Füße haben ziemlich gelitten, aber wir haben in den vergangenen drei Tagen mehr über dieses Land erfahren als in den drei mehr oder weniger touristischen Orten, die wir vorher besucht hatten. Vor allem waren diese Erfahrungen eindrücklicher, weil unser Abstand zu den Menschen viel geringer war. Die zwei Nächte … Weiterlesen

Kalaw, 20.1.2017

Heute haben wir es wieder mal ruhig angehen lassen. Ausschlafen, Frühstück auf der sonnigen Terasse. Anschließend sind wir zu einer Höhlenpagode gelaufen. Hier waren mindestens 1 000 Buddahs verschiedener Größen in den Nischen und Hohlräumen verstaut worden. Wir sind durch die Gänge geirrt und haben kalte Füße bekommen, denn vor jeder Pagode muss Mensch Schuhe … Weiterlesen

Kalaw, 19.1.2017

Nachdem wir unser gestriges Schlafdefizit erfolgreich ausgeglichen hatten, liehen wir uns ein e-motorbike aus. Jan übte ein bisschen und los gings leicht verkrampft zu einer Meditationshöhle. Wir kamen durch abgelegene Dörfer und in ein Kloster, in dem die Straße endete. Aus Straßen wurden Sandpisten, und wir waren froh am Fluss zu landen, denn der bot … Weiterlesen

Bagan 18.1.2016

Der Bus war zwei Stunden früher in Bagan. Das heißt in einem Vorort. Bis wir das mitbekommen hatten, dauerte es einen Kaffee in einem Schichtarbeiterrestaurant. Mit dem Taxi fuhren wir in unser Hotel. Glücklicherweise durften wir jetzt (6.00 Uhr) schon einchecken und bekamen sogar ein besseres Zimmer als bezahlt. B. Hat dann noch 2 Stunden … Weiterlesen