
Wir haben uns die ausstellung von 1914 bis heute angesehen. Das war nicht mehr so spannend, weil wir schon viel wussten. Außerdem hat mich diesmal mehr diese ausgewogenheit gestört. Ganz modern war es historische erignisse gegenüber zu stellen. Während sich das natürlich zwischen 1945 und 1989 anbietet -auf einer seite die sowjetische besatzungszone, ddr und auf der anderen seite westdeutschland. Und dann austellungsstücke zu gleichen themen. Z.b. parteien … Witzig war die stilisierte mauer die beide räume trennte.
Aber auf dieselbe art wurde aber verglichen, was nicht zu vergleichen ist. So standen eine uniform des rotfrontkämpferbundes neben der eines sa-mannes. In erklärenden texten wurden beide als gleichgroße gefahr für die weimarer republik dargestellt. Naja mensch kennt das.
Leider war das museums cafe geschlossen. Es war auch ziemlich kalt. Angesichts dieser schlechten politischen und sozialen Situation verließen wir das museum schon nach 4 stunden.