
Eine Kriegsfotografin erlebt schon als Kind die Faszination an brutalen Bildern von Tod, Krieg und Katastrophin und macht das zu ihrem Beruf. Weil sie immer zur rechten Zeit an der richtigen Stelle ist um skandalöse Bilder zu knipsen, glaubt sie schließlich daran, dass sie solche Situationen voraussehen kann.
Erst als sie selbst zum Opfer wird, ändert sich ihre Haltung und sie ist traumatisiert. beeindruckender als der eigentliche Plot ist die zweite Handlung, die über die Videowand erzählt wird. Die Geschichte eines Mannes aus Irak, dem vom IS eine Hand abgehackt wurde.
Ein sehr gut gespielter Abend über Emphantie, der mir die schrecklichen Ereignisse im „Nahen Osten“ bewusster gemacht hat.